Arbeitsorganisation, Kooperation, Teamarbeit

Unternehmensziele: Sachziele

Zweck und Best�tigungsfeld eines Unternehmens wird bezeichnetWas macht das Unternehmen?Die T�tigkeit/Aufgabe wird definiert

Unternehmensziele: Wirtschaftliche Ziele

Leistungsziele: MarktanteilFinanzziele: Eingenkapital steigernErfolgsziele: Umsatzsteigerung, Rentabilit�t

Unternehmensziele: Soziale Ziele

f�r die Region t�tig (Sponsor)Mitarbeiterfreundlich, Arbeitspl�tze beschaffen

Unternehmensziele: �kologische Ziele

umweltschonend arbeiten:Recyclen�kopapier benutzen

Unternehmensziele: Zielharmonie

Wenn sich Ziele gegenseitig erg�nzen, spricht man von Zielharmonie(Ziel1)Umsatzwachstum+(Ziel2)mehr Arbeitspl�tze= Zielharmonie

Unternehmensziele: Zielkonflikt

Wenn nur 1 Ziel aus 2 Zielen erreicht werden kann(Ziel1) Neue Beschaffung, neue Hardware <->Kostensenkung, Gewinnsteigerung

Entscheidungsarten: strategische Entscheidungen

wirkt sich langfristig auf die Zielsetzung/Entwicklung auslange Planung etc

Entscheidungsarten: operative Entscheidungen

Eine Entscheidung die kurzfristig ist. z.B. f�r ein Projekt sollen Mitarbeiter aus anderen Teams freigestellt werden

Methoden der Entscheidungsfindung: Was ist wichtig f�r die EntscheidungEinzelentscheidung oder Gruppen- und Teamentscheidung

Was soll mit der Entscheidung erreicht werden (Ziel)?Welche Einflussfaktoren sind wichtig?Welche Alternativen stehen zur Verf�gung?

Metohden der Entscheidungsfindung: CAF(Consider all Facts/ Beachte alle Fakten)

Bei dieser Methode werden alle Daten und Fakten aufgelistet

Methoden der Entscheidungsfindung: PMI (Plus-Minus-Interesting)

Es werden alle positiven und negativen Folgen einer Entscheidung gegen�ber gestellt, um Alternativen einsch�tzen zu k�nnenAuflistung Plus und Minuspunkte. Intressant (Reaktion?Einsatzgebiet? Fragen?)

Methoden der Entscheidungsfindung: Gewichtetes PMI

Alle positive und negative Punkte werden bewertet und gewichtet und gegen�ber gestellt, um als Ergebnis eine klare Aussage/Entscheidung zu treffen.

Methoden der Entscheidungsfindung: Entscheidungsmatrix

Viele Entscheidungsm�glichkeiten werden gegen�bergestellt. Bei Einstellungen z.b.7 Skills(Aspekte) der 3 Bewerber werden bewertet. Am Ende stellt sich heraus, werde der Beste ist.

Methoden der Entscheidungsmatrix: Die bewertete Entscheidungsmatrix

Wie die einfache Entscheidungsmatrix. Hier werden die Aspekte bewertet.

Methoden der Entscheidungsfindung: Intuitive Entscheidungsfindung

Aus dem Bauchgef�hl wird entschieden

F�hrungsstile: Autorit�re F�hrung

F�hrungskraft entscheidet ohne jemanden mit einzubeziehen.Es wird Gehorsam und erfolgreiches Umsetzen der Aufgaben erwartetKritik und Widerspruchsind nicht gestattetStrafe statt Hilfe, Leistungsteigerung von kurzer Dauer

F�hrungsstile: Kooperative F�hrung

Vorgesetze bezieht Mitarbeiter mit in die EntscheidungsfindungDiskussion und Verbesserungsvorschl�ge sind erlaubtDurch Delegation von Aufgaben ->Entlastung der F�hrungskraftLange Entscheidungswege

F�hrungsstile: Laisser-faire-F�hrung

F�hrungskraft gibt den Mitarbeiter "extrem" viele FreiheitenMitarbeiter organisieren ihre Arbeit selbst (Arbeitszeit, etc)Mitarbeiter k�nnen Kreativ sein und Verantwortung �bernehmenmangelnde Disziplin und Kompetenzstreitigkeiten

F�hrungsstile: Situative F�hrung

Je nach Situation setzt die F�hrungskraft den passenden F�hrungsstil (aus den 3 Methoden) ein bzw. wechselt je nach Bedarf

F�rungstechniken: Management by objectives (F�hren durch Zielvereinbarung)

S-Spezifisch: (genau abgegrenzt und verst�ndlich)M-Messbar: (die Zielerreichung kann gepr�ft werden)A-Aktiv beeinflussbar: (erreichbar)R-Realistisch: (umsetzbar)T-Terminiert (mit einer Zielvorgabe versehen)

F�hrungstechniken: Management by results (F�hren durch Ergebnisorientierung)

klare Zielvorgabe (Kennzahlen, Erfolgsquote, etc)Zielen werden schriftlich festgehaltenWird durch die F�hrungskraft via SOLL-IST Vergleich �berwacht

F�hrungstechniken: Management by exception (F�hren nach Ausnahmeprinzip)

Mitarbeiter haben f�r Routineaufgaben volle Entscheidungsgewalt. F�hrungskraft nur in Ausnahmef�llen zum Einsatz.Entlastung der F�hrungskr�fte

F�hrungstechniken: Management by delegation (F�hren durch Aufgaben�bertragung)

Die F�hrungsverantwortung des Vorgesetzten bleibt bestehen. Er �bergibt Aufgaben an einfache Mitarbeiter. Bei erkennbaren Fehlentwicklungen wird eingegriffen. (kooperativer F�hrungsstil)

Elemente der Unternehmenskultur: Unternehmensziele

Sachziele,Wirtschaftliche Ziele,Soziale Ziele, �kologische Ziele

Elemente der Unternehmenskultur: Normen und Werte

Es entstehen aus Normen und Werte Regeln, die die Kultur ma�geblich beeinflussen

Elemente der Unternehmenskultur: Kommunikation, Rituale, Vorbilder

Wie wird miteinander geredet (Dutzen oder Sietzen) - KommunikationBetriebsfeier, Kleiderordnung(Rituale)F�hrungskr�fte, die die Elemente verk�rpern (Vorbilder)

Aufbauorganisation

=Hierarchie (Rangordnung)F�r CC's -> klare und flache Hierarchie, damit bei neuen Projekten keine Hindernisse auftauchenWird mittels eines Organigramms dargestellt(hierarchie Struktur und Weisungsbefugnis, personelle Besetzung, etc)

Junge guck dir die verschiedenen Organigramme/Aufbauorganisationen an

EinlinienorganisationSpartenorganisation und StablinienorganisationMehrlinienorganisation Matrixorganisation

Junge ich hoffe du hast Arbeitsprozesse/Ablauforganisation drauf!!

Oval: Beginn und EndePfeil, Linie: Verbindung zum folgenden ElementRechteck: Operation, T�tigkeitRaute: Verzweigung (JA/NEIN)

Zusammenarbeit mit externen Institution

IHK, Aufsichtsbeh�rde, Berufsgenossenschaft, Prese/Medien, Politik, etc

Arbeitsauftr�ge strukturieren (Meeting)

Themen, Ziel, Nutzen, Teilnehmer, Datum, Sonstiges, Ort, N�chste Schritte(Raum reservieren, Einladungen versenden)

Ordnungsm�glichkeiten(S.=Systeme)

Numerisches S. (Zahlen); Alphabetisches S. (Alphabet); Alphanumerisches S. (Zahlen und Buchstaben); Chronologisches S. (Zeitangaben); Farbliches S. (Farben)

Informationsarten

Fachliche I.: ProduktOrganisatorische I.: bei Peaks planenSensible I.: bestimmte Personen wird es anvertraut, Krankheit eines MA, oder Mitbewerb soll nichts mitkriegenSoft Facts: innerbetrieblich Informationen, die die MA betreffen. (soziale, menschliche Aspekte)

Informationskan�le: Meeting

Unter Meeting oder Besprechung versteht man die Zusammenkunft bestimmter Mitarbeiter an einem bestimmten Ort, h�ufig unter Teilnahme der F�hrungskraft.

Informationskan�le: Protokoll

dient zur Ged�chtnisst�tze, wie der Ablauf, welche Teilnehmer, wann und zu welchem Ziel/Ergebnis gekommen sind.Selbst f�r 3. verst�ndlich.

Informationskan�le: Einzelgespr�ch, Intranet

Selbsterkl�rend

Arbeitsplatzgestaltung: Welche Faktoren wirken sich auf die Arbeitsleistung?

L�rm, Klima, Licht und Farbregelung

Welche Arten von Arbeitsschutz gibt es?

Betriebs- und Gefahrenschutz sowie dem sozialem Brandschutz

Aufgabe des Arbeitsschutzes ist es, ...

... Leben und Gesundheit der arbeitenden Menschen zu sch�tzen und ihre Arbeitskraft zu erhalten

Was versteht man unter vorbeugendem Brandschutz?

Darunter versteht man alle Ma�nahmen, um die Entstehung eines brandes zu verhindern, abwehrender Brandschutz umfasst alle Ma�nahmen, die im Falle eines Brandes get�tigt werden.

Welche Hauptumweltbelastungen sind es im Call Center?

Papier- und Energieverbrauch sowie Abf�lle aller Art

F�r was sorgt der aktive Umweltschutz?

Kosteneinsparunggutes Unternehmensimage

Zeitmanagement: To-do-Liste

Notieren von T�tigkeiten mit Dauer und Termin

Zeitmanagement: ABC-Analyse

Die T�tigkeiten werden nach Wichtigkeiteit bzw Dringlichkeit in die Kategorie A, B oder C-Kategorie eingeordnet

Zeitmanagement: ALPEN Methode

A=Aufgaben und Aktivit�ten planenL=L�nge der Aufgaben und Aktivit�ten einsch�tzenP= Pufferzeiten planenE=Entscheidungen treffenN=Nachkontrolle durchf�hren

Phasen einer Gruppenarbeit

Bestimmung des Ziels: Ziel/Ergebnis wird definiertPr�fung: Alle Teilaspekte werden betrachten und Teilziele abgeleitetSammeln von L�sungsvorschl�gen: BrainstormingDie Auswahl der optimalen Entscheidung/L�sung: von Phase 3Umsetzung: L�sung wird umgesetztAbschlussbetrachtung: Das Ergebnis wird ausgewertet